Logo der Habichtswald-Klinik     HABICHTSWALDKLINIK
           Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde                  Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz

                      34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe

                  Informationen zu Krankheiten
Weitere Medizinische Informationen und Links - speziell auch von
                                   
der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik -  klicken Sie hier

Angst ©

- die schlimmste Seuche unserer Zeit -

 „Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt.“
(Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph)
 

Haben Sie nicht auch den Eindruck, dass in den letzten Jahren immer mehr die Angst regiert? Angst vor dem Klimawandel, Angst vor dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems, Angst vor immer neuen Infektionen. Nicht, dass ich diese Ängste klein reden und alles durch die rosarote Brille betrachten möchte. Wir haben zweifellos Probleme und wir sollten keineswegs den Kopf in den Sand stecken, sondern adäquat damit umgehen. Genau diesen adäquaten Umgang vermisse ich allerdings. 

http://www.stangl-taller.at/lerntipp/21/angstschatten.jpg 
Nicht immer ist das Schreckensgespenst an der Wand wirklich gefährlich
 

Wir haben Angst vor Terroranschlägen auf Flugzeuge und lassen unsere persönlichen Freiheiten dafür soweit einschränken, dass wir uns bei jedem Flug genauestens durchsuchen lassen und jede halbvolle Trinkflasche oder teures Parfüm im Müll entsorgen müssen. Unsere Sicherheit und Freiheit soll von Bundeswehrsoldaten am Hindukusch verteidigt werden, woran die Mehrheit der deutschen Bevölkerung selbst nicht glaubt. Gleichzeitig lagern in den Waffenarsenalen der Großmächte (und immer mehr auch von kleineren Staaten) so viele Atombomben, dass die Welt trotz aller vergangenen minimalen Abrüstungsschritte immer noch zig Mal ausgelöscht werden könnte. Allein die Detonation der auf einem einzigen Atom-U-Boot stationierten 12 Raketen, jeweils mit Mehrfachsprengköpfen bestückt, wäre in der Lage, auf der Erde einen atomaren Winter auszulösen, der über 90 % der Weltbevölkerung und aller Tierarten zum Opfer fallen würde – vergleichbar dem Meteoreinschlag vor 70 Millionen Jahren in Yucatan, welcher den Dinosauriern den Garaus gemacht hat. Die Angst vor einem Terroranschlag mit hunderten Toten (schlimm genug) wird von Politikern und Journalisten hoch gepuscht. Die Gefahr eines Atomkriegs, die immer noch real vorhanden ist und mit jedem Staat, der neu in den „atomaren Klub“ aufgenommen wird, noch wächst, wird hingegen völlig verdrängt. Wussten Sie, dass auf deutschem Boden immer noch amerikanische Atombomben lagern? Wussten Sie, dass deutsche Kampfpiloten in deutschen Flugzeugen diese Atombomben abwerfen können? Wollen wir das eigentlich? Und werden wir danach überhaupt gefragt? 

Oder etwas Banaleres: Einige haben Angst um ihre Freiheit, sich selbst und andere in Bierzelten oder Kneipen voll qualmen zu dürfen. Sie haben aber keine Angst davor, dass jährlich 140.000 Menschen diesem Laster zum Opfer fallen – darunter mehrere Tausend Passivraucher, die selbst nie geraucht haben. Nicht, dass ich Heroin legalisieren möchte, aber ich finde es merkwürdig, dass Heroinhändler kriminalisiert werden (mit Recht, es gibt etwa 1000 Drogentote pro Jahr!), aber Zigarettenhersteller werden als Steigerer des Bruttosozialproduktes (um den Preis von 140.000 Toten!) gefeiert.  

Mit Aufdrucken auf den Zigarettenschachteln will man dem Rauchen Herr werden, was so gut wie gar nicht funktioniert. Entweder wird die Gefahr weiter verdrängt (es gibt mittlerweile schöne Schmuckschachteln, in denen man die Zigarettenschachteln mit ihrer „gefährlichen“ Warnung verstecken kann) oder sie wird bagatellisiert („Ach, die Zigaretten mit der Impotenz hätte ich nicht so gern. Geben Sie mir doch die mit dem Herzinfarkt.“). Nun will man noch einen draufsetzen: Statt warnender Texte sollen die Schachteln mit bedrohlichen Bildern wie amputierten Beinen oder operierten Lungenkrebsen versehen werden. Selbst wenn man einige Raucher damit „überzeugen“ könnte, halte ich nicht so viel davon, da ein Vermeidungsverhalten aus Angst kein guter Ratgeber ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Steuererhöhungen, die wirklich wehtun, immer noch die effektivste Maßnahme darstellte, um die Rate der Ex-Raucher zu erhöhen. Gleichzeitige soziale Ächtung wie in den USA hat die Raucherraten wirklich drastisch reduziert. Dort rauchen wirklich nur noch die körperlich süchtigen Hardcore-Raucher.  

Kommen wir jetzt zu den Seuchen. Hier scheinen kollektive Ur-Ängste der Menschen angesprochen zu werden. Während Millionen Jahren waren unsere Vorfahren Bakterien, Viren oder Parasiten ungeschützt ausgesetzt, ohne dass ein ursächliches Heilmittel vorhanden, ja selbst ohne dass die Ursache überhaupt bekannt war. Kein Wunder, dass Infektionen lange Zeit sehr angstbesetzt waren. Hilflose Erklärungsversuche wie etwa durch Juden vergiftete Brunnen oder die Strafe Gottes für sündiges Verhalten mussten für Epidemien wie Pest oder Syphilis herhalten. Wir wissen zwar heute sehr viel mehr über Infektionen und deren Behandlung, aber das Thema ist immer noch sehr emotional besetzt und ein rationaler Umgang – auch durch die „Informationen“ von Journaille, Politikern und vermeintlichen oder tatsächlichen Experten – kaum möglich. 

http://mountcope.files.wordpress.com/2008/12/panic-attacks.jpg Angst lähmt uns und lässt uns nicht vernünftig entscheiden 

Angst vor BSE – was ist wahnsinniger: die Krankheit selbst oder der Umgang damit? 

In den 90er Jahren kam es zu immer mehr Fällen von Rinderwahn (erinnern Sie sich noch)? Die Krankheit wurde dann als BSE (bovine spongiforme encephalitis) bekannt, bei der es nach und nach quasi zu einem schwammartigen Auflösen von Gehirnsubstanz mit entsprechenden neurologischen Folgeerscheinungen kam. Da diese Krankheit Ähnlichkeit mit der Creutzfeld-Jakob-Krankheit aufwies, einer seltenen Krankheit, bei denen die Patienten ähnliche neurologische Ausfallerscheinungen aufwiesen, wurde gemutmaßt, dass es bei Verzehr von tierischen Produkten der befallenen Rinder (besonders wenn Nervengewebe dabei war) zu einer Übertragung der Erkrankung kommen könne. Die Medien waren monatelang voll davon. Niemand wusste etwas Genaues, was aber selbst ernannte oder von den Medien dazu erkorene Experten nicht davon abhielt, ihr eigenes Rindfleischsüppchen mit unbewiesenen Theorien als Beilage zu kochen. Schließlich wurde ein Test entwickelt, mit dem man BSE nachweisen konnte. Tausende Tiere wurden getötet. Der Test wurde flächendeckend eingeführt. Die Erfinder dieses Tests und die herstellende Firma haben mittlerweile Milliardenprofite damit erzielt.  

Als Ursache von BSE wurden so genannte Prionen identifiziert, Eiweißstrukturen, die weder Bakterien noch Viren sind, sich aber gewissermaßen infektiös verbreiten. Wurde nämlich Gehirnsubstanz von einem erkrankten auf ein befallenes Tier übertragen, so bekam dieses auch die Krankheit. Beim Verzehr von Fleisch oder - schlimmer noch - Nervengewebe befürchtete man auch die Übertragung auf den Menschen. Diese Prionentheorie ist selbst in der Wissenschaft nicht ganz unumstritten.  

Über die eigentliche Ursache wurde aber nur am Rande berichtet: Vegetarisch lebenden Tieren (z.B. Schafen, Rindern) wurden Schlachtabfälle zu fressen gegeben. Dass dies unnatürlich ist und dass ein solches aus reiner Profitgier geleitetes Handeln wider die Natur irgendwann einmal negative Folgen zeitigen könnte, hatte niemand ernsthaft bedacht. Selbst diese widerwärtigen Fütterungen hatten aber noch zu keinen ernsthaften Konsequenzen geführt. Erst als – wiederum aus Profitgier – die Temperaturen bei der Herstellung des Tierfutters gesenkt wurde, kam es zu  BSE. Inzwischen wurden diese Praktiken verlassen und BSE spielt auch keine Rolle mehr. Nebenbei: Es wurden tausende von Neuerkrankungen bei Menschen prognostiziert. Haben Sie in letzter Zeit auch nur von einem einzigen Fall gehört? Die generellen Praktiken, wie natürlich oder künstlich wir mit unserer Nahrungserzeugung umgehen sollten, wurden bisher kaum überdacht oder gar geändert. Die teuren und nunmehr eigentlich unnötigen Tests laufen aber unverändert weiter. Das ist unsere Form der Angstabwehr: ein neurotischen Handeln um des Handelns willens, damit doch irgendetwas für unsere Sicherheit getan werde. Die Kosten für die Testung werden auf den Fleischpreis aufgeschlagen und letztendlich tragen alle Verbraucher die Zeche. 

2005 – schon wieder Angst, nun vor der „Vogelgrippe“ 

Vor 4 Jahren umrundete die Vogelgrippe wie im Fluge die Welt. Nachdem die ersten Fälle in Fernost aufgetreten waren, kamen Schreckensmeldungen aus Kasachstan, Ukraine und Anatolien. Schließlich zeigte das Fernsehen, wie Soldaten wie bei einem Atomkrieg bekleidet, tote Schwäne auf der Insel Rügen abtransportieren. Die Panik wurde noch dadurch gesteigert, dass die Sterblichkeit bei einer Vogelgrippe beim Menschen bei etwa 50 % liegt. Glücklicherweise sind aber nur wenige (bis jetzt knapp 500 Menschen weltweit) daran erkrankt. Damals wurden alle Bestände an Tamiflu®, einem antiviralen Mittel, leer gekauft. Dann ist die Welle abgeebbt und man hat nichts mehr davon gehört. 

 Vogelgrippe – ein Bedrohungsszenario wurde 2005 aufgebaut 

Wer darüber mehr erfahren möchte, kann gern noch einmal in meinem Bericht im Internet www.1infektionen.de/vogelgrippe/  nachlesen.

Angst vor der Schweinegrippe – im Schweinsgalopp werden neue, ungeprüfte Medikamente in den Markt gepeitscht 

Und nun also nach BSE und Vogelgrippe die nächste Bedrohung der Menschheit, die Schweinegrippe. Hierzu habe ich in meinem Bericht im Internet ausführlich Stellung genommen (siehe www.1-habichtswald-klinik.de/schweinegrippe/ ), so dass ich an dieser Stelle nur eine Ergänzung machen möchte, die ich vor kurzem gelesen habe und die mir sehr zu denken gab. 

In Australien (mit seiner 6monatigen Phasenverschiebung der Grippesaison im Vergleich zu uns) hat man also die erste Schweinegrippesaison hinter sich – mit überraschenden Ergebnissen. Die Zahl der „normalen“ Grippetoten liegt pro Saison bei 2500, in diesem Jahr aber nur bei 600. Die Erklärung hierfür wird aber nicht in unseren Medien verbreitet. Wenn Schweinegrippe und normale Grippe im Menschen konkurrieren, dann gewinnt die Schweinegrippe und es kommt seltener zu einer üblichen Grippe. Da die Schweinegrippe aber in den allermeisten Fällen viel harmloser ist als die normale, relativ gefährliche Grippe, hat es nicht mehr, sondern 1900 weniger Tote gegeben. Die Schweinegrippe hat also per saldo nicht Leben gekostet, sondern sogar gerettet. Die Schweinegrippe-Impfung führte also auf diesem Wege – wenn nicht gleichzeitig die konventionelle Grippeimpfung erfolgte – zu einem höheren Sterblichkeitsrisiko. Oder umgekehrt: Sich gegen Schweinegrippe (zumindest allein) impfen zu lassen, war lebensgefährlich – zumindest legen das die australischen Statistiken nahe. Ich bin sehr auf die Grippetoten-Statistiken dieses Winters in Deutschland gespannt. 

„Politik machen: den Leuten so viel Angst machen, dass ihnen jede Lösung Recht ist.“
(Wolfram Weidner, deutscher Journalist)
 

Immerhin scheint es die Bevölkerung leid zu sein, in Panik versetzt zu werden und sich von Politikern, Wissenschaftlern und Pharmafirmen für dumm verkaufen zu lassen: 95 % der gesamten Bevölkerung und immerhin 85 % des gesamten medizinischen Personals, für die die Impfung ja geradezu eine Verpflichtung gewesen sein sollte, haben sich den Argumenten der Impfindustrie verweigert und sich erst gar nicht impfen lassen. 

Einerseits begrüße ich es, dass die Menschen sich ihr eigenes Bild machen und selbstverantwortlich entscheiden wollen. Andererseits sehe ich aber darin auch eine gewisse Gefahr: Wenn nämlich wirklich einmal eine gefährliche Seuche im Anmarsch ist, dann könnte es sein, dass die Bevölkerung soweit desensibilisiert ist („wer dauernd lügt, dem glaubt man nicht“), dass dann wirklich wichtige Maßnahmen im Ernstfall unterbleiben oder zu spät kommen. 

Nebenbei: Wer bezahlt eigentlich die zig Millionen bestellter und nicht verabreichter Impfdosen? Die Kosten bleiben an den Ländern und damit uns allen hängen. Die herstellenden Firmen haben sich jeglichen Risikos enthalten. 

„Angst essen Seele auf.“ (Film von Rainer Werner Fassbinder) 

In diesem Sinne: Lassen Sie sich im Neuen Jahr nicht „ihre Seele aufessen“. Seien Sie wachsam, seien Sie kritisch, lassen Sie sich aber nicht von Panikmachern irre machen, sondern bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und schauen Sie, wo Sie Ihre individuellen Risiken minimieren können. Blicken Sie aber stets optimistisch in die Zukunft. 

„Die Zukunft hat viele Namen:
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.“
Victor Hugo 

Machen Sie es lieber wie die beiden jungen Hüpfer unten und freuen Sie sich darauf, was 2010 zu bieten hat. Das wünscht Ihnen von Herzen 

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).
 

http://success-with-hypnosis.com/wp-content/uploads/2009/08/web_fear-anxiety-stress-depression-success-with-hypnosis-atlanta-ga.jpg

Animationen animierte Augen

Weitere Medizinische Informationen und Links für Patienten und Interessierte - von Abnehmen bis Zöliakie -  finden Sie hier.

Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. 

Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html

Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/

Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html

Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
                                                                                                         Wir behandeln keine Krankheiten
                                                                                                                       wir behandeln Menschen

Sie möchten diesen Artikel ausdrucken? Markieren Sie den Text, gehen Sie in der Symbolleiste auf "Datei",
dann auf "Drucken", danach "Markierung" anklicken und dann erst drucken, denn sonst verlieren Sie durch die nachfolgende Textübersicht unnötiges Papier.

Sagen Sie uns ruhig mal Ihre Meinung!
Oder stellen Sie Ihre Fragen -
klicken Sie uns hier an...

Aktualisiert: August 2010

Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html

Die Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert.

Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail)

Weitere Fragen?
Schicken Sie uns eine Email

Telefon +49 (0) 56 1- 31 08  - 102 oder - 622
Telefax 31 08 - 104

Habichtswaldklinik

· Impressum· Anfahrt

Wigandstraße 1 · 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe (Germany)
Telefon +49 (0) 56 1-3108-0 · Telefax 31 08 - 128

Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.